Grapefruit und Lexapro: Eine gefährliche Kombination?

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Die Kombination von Grapefruit und dem Antidepressivum Lexapro kann zu ernsthaften Nebenwirkungen führen. Grapefruit enthält Furanocumarine, die den Abbau von Lexapro (Escitalopram) im Körper verlangsamen. Dies kann zu einer Anhäufung von Lexapro im Körper und damit verbundenen toxischen Wirkungen führen.

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Symptome einer Überdosierung von Lexapro durch die Einnahme von Grapefruit können Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwindel, Angst, Panikattacken, Schlaflosigkeit, vermehrtes Schwitzen und sexuelle Dysfunktion sein. In schweren Fällen kann es zu Krampfanfällen, Bewusstlosigkeit und lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen kommen.

grapefruit and lexapro

Es ist wichtig, dass Patienten, die Lexapro einnehmen, auf die Einnahme von Grapefruit und Grapefruitsaft verzichten. Auch andere Medikamente, die über das Cytochrom P450-Enzym CYP3A4 metabolisiert werden, können durch Grapefruit beeinträchtigt werden. Zu diesen Medikamenten gehören unter anderem bestimmte Cholesterinsenker, Antibiotika und Immunsuppressiva.

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Wenn Sie Grapefruit oder Grapefruitsaft zu Ihrer Ernährung hinzufügen möchten, während Sie Lexapro einnehmen, sollten Sie dies zunächst mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Sie können möglicherweise eine alternative Behandlungsoption oder eine Anpassung der Dosierung in Betracht ziehen, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Medikation zu gewährleisten.

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