Lexapro: Mögliche Leberschäden als Nebenwirkung
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Lexapro ist ein häufig verschriebenes Antidepressivum, das zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Der Wirkstoff Escitalopram gehört zur Gruppe der SSRI (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer). Dabei kann es jedoch zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, einschließlich möglicher Lexapro-Leberschäden.
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👉 Lexapro - Kosten und Optionen prüfenStudien haben gezeigt, dass Lexapro in seltenen Fällen zu Leberfunktionsstörungen oder sogar Leberschäden führen kann. Symptome einer Lebererkrankung durch Lexapro können unter anderem Müdigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) und dunkler Urin sein. Personen mit bestehenden Leberproblemen haben ein höheres Risiko für Lexapro-Leberschäden.
Es wird empfohlen, vor der Einnahme von Lexapro den behandelnden Arzt über bestehende Lebererkrankungen zu informieren. Während der Behandlung mit Lexapro sollten regelmäßige Leberfunktionskontrollen durchgeführt werden, um mögliche Leberschäden frühzeitig zu erkennen und eine geeignete Therapie anzupassen.
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👉 Medikamente gegen Angst und Panikattacken anzeigenInsgesamt ist Lexapro ein effektives und weit verbreitetes Antidepressivum, das bei sachgemäßer Anwendung und Überwachung durch einen Arzt in den meisten Fällen sicher ist. Dennoch sollte das Risiko von Lexapro-Leberschäden ernst genommen und bei auftretenden Symptomen unverzüglich ärztlich abgeklärt werden.
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