Nebenwirkungen von Mirtazapin: Wissenswertes für Patienten

Tags: remeron

Mirtazapin ist ein beliebtes Antidepressivum, das zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Obwohl es für viele Patienten wirksam ist, kann Mirtazapin wie jedes Medikament Nebenwirkungen verursachen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die häufigsten Nebenwirkungen von Mirtazapin und wie man damit umgehen kann.

Preise online ansehen

👉  Remeron - Kosten und Optionen prüfen

Exklusiver Bonus für Sie – 5% Rabatt!

Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Mirtazapin gehören Müdigkeit, Schläfrigkeit und Benommenheit. Diese Effekte treten meist zu Beginn der Behandlung auf und nehmen im Laufe der Zeit oft ab. Patienten sollten darauf achten, nicht Auto zu fahren oder Maschinen zu bedienen, wenn sie sich müde oder benommen fühlen.

side effects of mirtazapine

Weitere mögliche Nebenwirkungen von Mirtazapin sind Gewichtszunahme, Übelkeit, Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen. Gewichtszunahme ist bei langfristiger Einnahme von Mirtazapin nicht ungewöhnlich und sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Übelkeit und Verdauungsstörungen können oft durch die Einnahme des Medikaments mit Mahlzeiten gemindert werden.

Medikamente finden

👉  Medikamente gegen Klinische Depression anzeigen

Exklusiver Bonus für Sie – 5% Rabatt!

In seltenen Fällen kann Mirtazapin auch zu schwerwiegenden Nebenwirkungen wie manischen Episoden, suizidalen Gedanken oder allergischen Reaktionen führen. Patienten, die Anzeichen einer schwerwiegenden Nebenwirkung verspüren, sollten sofort ihren Arzt konsultieren.

Es ist wichtig, dass Patienten die Einnahme von Mirtazapin nicht ohne Rücksprache mit ihrem Arzt absetzen, da plötzliches Absetzen zu Entzugserscheinungen führen kann. Die Dosierung sollte langsam reduziert werden, um unangenehme Symptome zu vermeiden.

Diskret & zuverlässig

👉  Zur Online-Apotheke

Hinzugefügt am: