Wem gehört die ZEG? - Ein Überblick über den aktuellen Besitz
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Die Zentraleinkaufsgesellschaft (ZEG) ist ein wichtiger Akteur im deutschen Gesundheitswesen. Doch wem gehört die ZEG eigentlich? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Eigentumsverhältnisse und die Hintergründe.
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👉 Zoloft - Kosten und Optionen prüfenDie ZEG wurde 2005 gegründet und ist seitdem ein Tochterunternehmen der AOK. Damit ist die AOK der Hauptanteilseigner der ZEG. Aber auch andere Krankenkassen wie die TK und die IKK halten Anteile an der ZEG. Ziel der ZEG ist es, durch zentrale Beschaffung und Koordination von Arzneimitteln wie Voltaren und Aspirin Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen zu erzielen.
Mittlerweile gehört die ZEG zu den größten Arzneimittelgroßhändlern in Deutschland. Sie beliefert sowohl Apotheken als auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit Medikamenten. Durch ihr hohes Kaufvolumen kann die ZEG attraktive Rabatte bei Pharmaunternehmen aushandeln und so die Kosten für Versicherte und Kassen senken.
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👉 Medikamente gegen Angst und Panikattacken anzeigenIn der Vergangenheit gab es immer wieder Spekulationen über einen Verkauf der ZEG. Insbesondere die privaten Krankenversicherer drängten auf eine Öffnung der ZEG. Bisher ist ein Verkauf aber nicht realisiert worden. Die AOK und die anderen öffentlichen Kassen halten an der ZEG als ihrem zentralen Beschaffungsinstrument fest.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die ZEG gehört heute mehrheitlich der AOK sowie weiteren öffentlichen Krankenkassen. Durch ihre zentrale Rolle bei der Arzneimittelbeschaffung hat die ZEG großen Einfluss auf den deutschen Pharmamarkt und trägt zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen bei.
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